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Neues Buch mit FCM-Bezug

22.11.2017, 11:42

gerade entdeckt

Buch "Außenlinien".

http://www.blickfang-ultra.de/product_i ... cts_id=336


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Uli Block 10
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Re: Neues Buch mit FCM-Bezug

22.11.2017, 13:23

da freue ich mich doch glatt drauf 


 
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Olaf1968
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Re: Neues Buch mit FCM-Bezug

22.11.2017, 13:55

Endlich. Ich auch! ;!


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Re: Neues Buch mit FCM-Bezug

22.11.2017, 14:02

Jente melde dich mal bitte per pn. Danke [emoji838][emoji836]️


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bluesky
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Re: Neues Buch mit FCM-Bezug

22.11.2017, 14:13

Gibt es das Buch inhaltlich schon länger? Meine, schon vor ca. zwei Jahren auf irgendeiner Aue-Fanseite das Kapitel mit dem Wismuthotel gelesen zu haben.


 
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manuneu2007
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Re: Neues Buch mit FCM-Bezug

22.11.2017, 14:27

Das hast du hier gelesen.
viewtopic.php?t=7600

Beitrag 8


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Re: Neues Buch mit FCM-Bezug

22.11.2017, 14:29

Anonymous hat geschrieben:
Dazu möchte ich folgenden Artikel beifügen

Gefunden im Zine "Fußball, LSD & anhaltinische Lebensart 2"

Bernd Weikinat – Die Fortbildungsreise

Nun war es also soweit. Das Alter und der körperliche Verschleiß führten dazu, dass ein Gutachter dem lieben Bernd untersagte, schwere körperliche Arbeiten auszuüben. Ein schwerer Schlag für ihn, war er doch Arbeiter durch und durch. Sein Chef Manfred tröstete ihn und er sollte eine Bürotätigkeit bekommen. Man konnte ihn nicht so einfach feuern und der Betrieb bekam eine Förderung für Bernds Umschulung. Das ermöglichte Ihm eine Fortbildungsreise mit Übernachtung in einem schicken Hotel. Gespannt auf das was kommt, trat er die Reise mit zwei weiteren alten Haudegen, die er vom Fußball her kannte an. Im Seminarraum folgte für Ihn Neuland. Ein hochmotivierter Dozent aus Göttingen hört sich gern reden und erzählt seinen Werdegang. Nach jedem zweiten Satz drängelt er sich ein gekünsteltes Lächeln raus. Oh Bürschchen, Dich müsste ich mal in meiner Stammkneipe treffen, denkt sich Bernd. Als nächstes sollen sich alle vorstellen und zur Auflockerung einen Witz erzählen. Die meisten kennen keinen Witz oder erzählen gesellschaftstaugliche Witze. Nun ist Bernd an der Reihe. Schroff und mit anhaltinische Fresse stellt er sich vor und erzählt seinen Witz: Ein 49 Jahre alter Mann und eine 52 Jahre alte Frau bleiben im Fahrstuhl stecken. Ihnen wird langweilig. „Darf ich Dir einen blasen? Klar, aber ich muss Dir beichten, dass ich mich seit 3 Tagen nicht gewaschen habe. Na und? Das macht doch nichts. Und geht`s? Ja, schmeckt ein wenig ranzig aber sonst okay. Sie bläst gekonnt und bringt ihm zum Höhepunkt. Der Fahrstuhl klemmt immer noch. Darf ich Dich als Dankeschön unten lecken? Klar, aber ich muss Dir ebenfalls etwas beichten! Ich habe mich schon 3 Wochen nicht mehr gewaschen. Kein Problem, das stört mich überhaupt nicht. Er fängt an zu lecken. Und geht`s? Ja es geht aber lass mal bitte einen fahren, damit ein wenig frische Luft kommt!“ Ein Teil der Leute im Raum lacht, 6 weitere Personen quälen sich ein Lächeln raus und sechs anwesende Schlipstypen schweigen. Ha, Ha, ähm, he, he, he. Der Dozent zwingt sich zu einem Lächeln und fragt den nächsten Teilnehmer. Komisch, in seiner Kneipe sorgte der Witz für Riesengelächter, denkt Bernd. Wo bin ich hier nur hingeraten?! Der Tag vergeht irgendwie und die Seminarrunde verabredet sich für den Abend. Bernd zieht es aber vor, zunächst in eine der Kneipen zu gehen. Er findet den am Rande gelegenen „Waldkater“. Da er in einem erzgebirgischem Ort verweilte, wunderte er sich nicht, dass in der Kneipe etliche Wismut-Schals und Wimpel zu sehen waren. In dieser saß ein gewisses Milieu. Man sah den Leuten an, dass sie im Schacht geschuftet haben. Auch der eine oder andere Knasti war zu Gast. Wackere Burschen! Zudem erntet er bitterböse, musternde Blicke der im Ort so benannten Gebrüder Furunkel und Karbunkel. Die beiden rüden Gesellen waren hier Stammgäste und mochten keine Fremden im Lokal. Hier musst Du aufpassen, dachte sich Bernd. Die Jungs an einem Tisch sind relativ gesellig und palavern über alte Schachtzeiten aber auch über Wismut Aue. Wir verstanden uns, denn im Alter muss man ja auch mal vernünftig werden. Als Einstand sollte ich ein Lied singen. „Siamesen kann niemand trennen, Siamesen sind nie allein. Wenn Sie eines im Leben können, ist für einander da zu sein“ sang ich zur Melodie von „Gute Freunde kann niemand…“. Das Lied kam sehr gut an und das Eis war gebrochen. Wir redeten über den Geist von Adolf Hennecke und alte Fußballgeschichten. Nach der sechsten Runde Bier und Grubenfeuer kippte jedoch die Stimmung. Ich machte mich über die Frisur von Harald Mothes lustig und meinte Folgeschäden des Uran-Abbaus bei einem Gast festzustellen. Das war zu viel. „Du bleeder Machdeburcher! Du hast den Harald und Horschte überhaupt nicht zu beleidigen“, kreischte das Furunkel vom Stammtisch. Peng, die Faust seines Bruders landete in meinem Gesicht. Gedankenschnell schleuderte ich den Aschenbecher in Richtung Karbunkel. Dieser traf ihn am Kinn und setzte den Haudegen kurz außer Gefecht. Man sagt, dass Bergleute Riesenwaden und Pranken haben. Genau so eine übergroße Hand packte mich im Gesicht und Horschte versuchte mit zwei Fingern meine Augen einzudrücken. Mit letzter Kraft griff ich nach meinem Bierglas und zog es über seinen Schädel. Blut spritzt und er lässt los. Mittlerweile stehen alle Gäste und jeder glotzt mich finster an. „3 Saalrunden, sonst bringen wir Dich um!“ „ Kannste verjessen Löffelschnitzer!“ Bernd nimmt eine Flasche Grubenfeuer von der Theke und sprintet aus der Kneipe. Ein wütender und tosender Mob verfolgt ihn. „Dich krieng mar, Du Hadrlump!“ Da kommt ein Taxi. Bernd stoppt es und springt rein. Wolfram reißt ein Verkehrsschild aus der Verankerung und will es durch das Dach im Auto wieder aufstellen. Der Fahrer gibt Gas und hält in sicherer Entfernung. Da er wegen der Beule im Dach die Bullen rufen will, kann Bernd nicht anders und verpasst dem Taxifahrer eine Gerade unters Auge. Danach flieht er in sein Hotel. Puh, das ist ja noch mal gut gegangen! Ihm fällt die Verabredung der Seminarrunde ein, welche im Foyer sitzt. Erleichert spendiert er allen ein Bier und sein Puls geht runter, doch nur für kurze Zeit. Eine halbe Stunde stoßen die Seminarteilnehmer Sabine Nawroky und Steffen Milkereit dazu. „Draußen ist ganz schön was los! Überall Blaulicht und aufgebrachte Männer“. Bernd wird mulmig und er schlägt vor die Zusammenkunft auf eine Hoteletage zu verlegen. Die Schlipsfraktion verabschiedet sich und die Party geht mit 6 Leuten weiter. Mir fällt ein, dass ich den hochprozentigen dabei habe. Mario wird ganz locker und beginnt über seine Sexabenteuer zu berichten. Neulich hat er im Suff eine halbgelähmte junge Dame gebumst. Damit dies für sie angenehm ist, hat sie immer von den Männern verlangt, sie auf einer Schaukel festzuschnallen. Mario kommt ihrem Wunsch nach und vögelt sie. Als er fertig ist und er sie von der Schaukel wieder runternehmen will, steht plötzlich ihr Vater hinter ihm. „Nein, nein, keine Angst mein Junge! Du bist ein guter Mann. Die anderen haben sie immer einfach auf der Schaukel sitzen lassen und sind gegangen.“ Der Vater trinkt sogar noch ein Bier mit ihm und lädt ihn zum Mittagessen ein. „Eine nette Geschichte“ meint Bernd und beobachtet Sabine, welche Steffen immer näher kommt. Steffen trägt eine schwarzrote Jack-Wolfskin-Multifunktionsjacke. Sabine hat die gleiche Jacke im knalligen gelb. Sie prahlte schon damit in der Mittagspause und berichtete stolz, dass ihre ganze Familie mit Jack Wolfskin ausgestattet ist und der Winter ihnen nichts anhaben kann. Überhaupt hält die Familie zusammen wie das Maggi-Kochstudio! Allerdings sollte hier der Zusammenhalt auf die Probe gestellt werden, denn offenbar fanden sich die Beiden sehr nett. Ob das am gleichen Jackengeschmack lag? Steffen labert plötzlich über seine unbefriedigende Ehe und auch Sabine lässt durchblicken, mal ein neues Abenteuer erleben zu wollen. Im Radio läuft „Unheilig“ mit „Winterland“. Das so dramatisch gesungene „Ahahaha, werden Wünsche wieder wahr…“ scheint ein Kitzler zu sein, um die Abenteuerlust der wilden und outdoor-resistenten Wolfskin-Jünger zu locken. Plötzlich trifft Tatze auf Tatze und ein bunter Knäuel wälzt sich knutschend auf dem Bett. Da stört es auch nicht, dass Sabine zum Abendbrot Matjes mit Zwiebeln gegessen und fast eine Schachtel Zigaretten geraucht hat. Sie reißen sich die Jacken vom Leib und werden immer animalischer. Sabine beißt sich bei der für sie entfesselnden Musik regelrecht fest in Steffens Delfintattoo auf der Brust. Steffen brüllt wie ein Pavian. Bernd trinkt die Pulle Schnaps aus, als er draußen eine tobende Meute hört. „Zwei gekreuzte Hämmer und a großes W- Das ist Wismut Aue, unsre BSG…! Komm runter Maggi!“ Da sind auch schon die ersten Schachter im Flur. Bernd schnappt sich einen Feuerlöscher und hält drauf. Zum Glück tauchten nun auch die beiden anderen Haudegen auf, mit denen er die Reise angetreten hatte. Arno Ziesche reißt ein Waschbecken aus der Verankerung und rennt damit auf die Wismut-Jungs los. Diese schrecken bei so viel Brutalität erst mal erschrocken zurück. Doch dann kommt jemand von hinten und haut seine Spitzhacke in Arnos Fuß, welche im Boden stecken bleibt. Er ist quasi festgenagelt. Ein Schachtie greift ihm am Arm und dreht ihn um seine eigene Achse. Das ist seinem Kollegen, dem „Löwen“ zu viel. Er brüllt und haut dem Angreifer einen Lampenständer genau auf die rechte Kniescheibe, welche danach rausspringt. Bernd nimmt den Fernseher und wirft ihn auf die Meute, welche noch vor dem Hotel wartet. Der Bildschirm fällt jemand genau auf dem Kopf. Der Getroffene steckt mit dem Kopf im Fernseher fest und läuft blindlings durch die Masse. Dabei prallt er mit dem wütenden Hausmeister zusammen, welcher dabei 2 Zähne verliert. Unten scheinen so gut wie alle ehemaligen Veteranen der Wismut SDAG zu stehen. Die Bande hält zusammen, denkt sich Bernd. Auch die Knutschenden sind zur Hilfe geeilt. Steffen hat seine Jacke wieder angezogen und rennt auf Erich Sablotny los. Dieser hat bei einem Betriebsunfall seine Hand verloren und sich statt einer Prothese einen Haken am Unterarm anbringen lassen. Damit konnte er besser durch die Schächte klettern. Heute ist ihm der Haken in allen Lebenslagen nützlich. Vorhin in der Kneipe hatte Bernd beobachtet, wie Sablotny beim Kartenspielen mit voller Wucht den Haken auf eine Karte sausen ließ, die sein gegenüber gerade im Ärmel verschwinden lassen wollte. Nun krallte sich der Haken in Steffens Jacke genau im Wolfskin-Zeichen fest. Erich reißt diese kaputt und Steffen ist schwer enttäuscht. „Von wegen draußen zu Hause!“ Im Flur wird eine Barrikade aus dem Mobiliar errichtet. Darüber fliegt von beiden Seiten so ziemlich alles, was auf der Etage zu finden ist. Irgendwann steckt jemand ein Mobiliar an und der Portier ruft die Feuerwehr. 5 Minuten später stehen auch mehrere Einsatzfahrzeuge der Polizei vor der Tür. Bernd bläst zum Angriff auf diese und da man auch hier unten keine Staatsdiener leiden kann, verbündet man sich plötzlich. Der Streit ist vergessen und beide Fraktionen stürmen auf die Staatsmacht, welche zunächst zurückweicht. Gerade die gefürchteten Gebrüder aus der Kneipe sind nun richtig dabei. Sie greifen eine Parkbank und lassen diese durch die Frontscheibe eines Einsatzwagens gleiten. Das Furunkel versucht einen Förster aus dem Wagen zu ziehen. Während das Karbunkel wie ein Irrer rumschreit und die Staatsdiener aufs übelste beleidigt. Irgendwann werden es immer mehr Förster. Alle werden aufs Revier gebracht. Bergleute halten zusammen und verpfeifen sich nicht gegenseitig. Auch Bernd verraten sie nicht. Die Kriminologen können aus dem Gewusel an Informationen und absichtlichen Falschdarstellungen keine Hauptschuldigen ermitteln. Lediglich die Anzeige wegen schweren Landfriedensbruchs fangen sich alle Beteiligten ein. Dummerweise konnten sich die Grünen besonders an die beiden Brüder erinnern, die dann später doch noch ein paar Anzeigen mehr bekamen und mal wieder in den Knast einfahren mussten. Bernd schickt Ihnen als Trost ein „Mensch ärgere Dich nicht Spiel“ in den Knast. Sein Anwalt ist ein Meister seines Faches und besticht die Staatsanwältin, welche das Verfahren gegen ihn einstellt. Allerdings war das die letzte Fortbildungsreise, die er antreten durfte. 4 Wochen später erhält die Gaststätte ein Päckchen. Darin enthalten ist geräucherte Wurst aus Anhalt und eine Flasche „Köthener Kräutermelodie“ und ein kleiner Brief. „Beste Grüße von Bernd und grüßt den Harald Mothes von mir!




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bluesky
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Re: Neues Buch mit FCM-Bezug

22.11.2017, 14:33

Exakt das meine ich! Superschneller Service, danke! ;!


 
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Re: Neues Buch mit FCM-Bezug

22.11.2017, 21:03

bluesky hat geschrieben:
Gibt es das Buch inhaltlich schon länger? Meine, schon vor ca. zwei Jahren auf irgendeiner Aue-Fanseite das Kapitel mit dem Wismuthotel gelesen zu haben.

Laut Autor hat es nichts mit dieser von Dir genannten Bernd Weikinat Geschichte zu tun. ;-) Der Inhalt jetzt ist nietnagelneu.


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GERANOBI
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Re: Neues Buch mit FCM-Bezug

24.11.2017, 00:05

Heute in der Texaskiste ein Buchabend der anderen Art. Achim Streich hat eingeladen. Aus seinem Buch wollte er nicht lesen, können wir selbst machen, guter Vorschlag, gekauft und eine Widmung auch noch hineingeschrieben bekommen, vielen lieben Dank. War ein schöner und sehr unterhaltsamer Abend. Im Interviewstil gab es Fragen und Antworten und Informationen zu vielen Stationen seiner Laufbahn als Fußballer, als Trainer, als Privatmensch. Er erzählte munter drauf los, es gab auch so manches Mal einen Lacher bei allen Anwesenden. An seiner Seite eine junge Moderatorin namens Kristin Lenk. Mit einer sehr angenehmen und schönen Stimme führte sie sehr abwechslungsreich durch den Abend. Was dabei sehr schön war, man sah ihr die Begeisterung und Freude sehr deutlich an, voll dabei auf eine sehr frische und belebende Art. Achim Streich, ich habe ihn ab seinem Anfang in Magdeburg erlebt. Eigentlich sollte es für ihn nach Jena gehen .., Magdeburg war nicht so interessiert .. Stimmt, waren wir am Anfang nicht so, wir waren so unter uns, Magdeburg und Umkreis, irgendwie waren wir ja alles Nachbarn .. und er kam von wo anders, von der Küste .. Aber er kam, er spielte und es passte .. Viele Spiele habe ich mit ihm gesehen, viele Tore hat er geschossen .. Schön zu hören, dass das, was man damals gesehen hat, nicht nur ein Eindruck war, sondern es war und ist wirklich so. Sie waren diese Einheit zusammen, wo man im Fußball oft sagt, 11 Freunde + .., nicht nur die Fußballer, auch mit ihren Frauen passte es .., nicht nur damals, es ist auch heute noch so - so schön! Denn das war es, was man als Fan auch so sah und spürte .. Inzwischen hat er sich das Rentnerdasein mehr als verdient. Davor hat er gearbeitet, jeder oder fast jeder weiß das - im Alleecenter. Viele haben ihn dort gesehen, nur bei mir dauerte es. Ich hörte immer nur, er ist immer da, wir haben ihn oft gesehen. Nur ich eben nicht, wenn ich da war, war er nicht da ..  Aber irgendwann kam der Tag, da habe auch ich ihn dort gesehen, boah, endlich, denn so einige hatten ihren Spaß daran, dass ich wohl so ungefähr der/die Letzte war, die ihn dort endlich zum 1.x gesehen hat. Hätte auch schief gehen können, denn inzwischen hat er ja aufgehört. Ich kann gerade nicht sagen, welches Jahr und welches Spiel es war. Ich war zu spät, die Züge fuhren früher mal sehr, sehr lange und manchmal noch länger von meinem Wohnort nach Magdeburg. Das Spiel lief schon, alle waren im Grube und mir kam ein Krankenwagen entgegen, entsetzt musste ich sehen, dass vorne neben dem Fahrer Achim Streich saß, sein Gesicht sprach Bände, Schlüsselbeinbruch wurde später gesagt .. (oder war es Jochbein) Als Fußballfan kann man so einiges erleben und sehen ..
 
Unser Fanbeauftragter Ralf Dobberitz, in unserer Fanszene mehr als Brummi bekannt, eröffnete den heutigen Abend, singen wollte er sie nicht, aber gesprochen trug er 2 Fanlieder über Achim Streich vor. Aus einer früheren Zeit, wo noch nicht so viel gesungen wurde, stammt das hier: Wir kennen einen Wunderstürmer - Achim, Achim Streich, alle Fans die rufen gleich - Achim, Achim Streich - Achim, Achim, Achim, Achim Streich!
 
Strich, ein Spitzname, weil nach seinen Schüssen die Bälle wie ein Strich flogen ..
 
Vielen Dank für diesen Abend! Alles Gute Joachim Streich für das weitere Leben und vielleicht sehen wir uns ja mal wieder, im HKS, hat schon mal geklappt, da gab es ein Autogramm auf das Stadionkissen und heute noch eines ins Buch von Mirco Robus "Joachim Streich - Der Torjäger"
 
 


 
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Rumburak
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Re: Neues Buch mit FCM-Bezug

24.11.2017, 14:36

@Geranobi

Wie viele Besucher waren da?


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GERANOBI
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Re: Neues Buch mit FCM-Bezug

24.11.2017, 22:52

So aus dem Kopf raus würde ich sagen 30 - 40 ungefähr. Sie alle dürften es nicht bereut haben, dabei gewesen zu sein. Schade allerdings, dass nicht noch mehr gekommen sind. Es ist wirklich sehr interessant, so ein paar Berichte aus erster Hand zu hören und mal so ein wenig hinter die Kulisse gucken zu dürfen.


 
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mildred pierce
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Re: Neues Buch mit FCM-Bezug

03.12.2017, 21:03

manuneu2007 hat geschrieben:
Jente melde dich mal bitte per pn. Danke [emoji838][emoji836]️


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dem schliesse ich mich an. habe interesse am buch.
habe das erste buch bei jemandem ausm forum gekauft... weiss aber nicht mehr, bei wem. eventuell bernd weikinat?


„Einen Grabstein für den ganzen Schlamassel und darauf gehört die Inschrift: Menschheit, du hattest von Anfang an nicht das Zeug dazu.“

Charles Bukowski
 
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Olaf1968
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Re: Neues Buch mit FCM-Bezug

04.12.2017, 08:59

mildred pierce hat geschrieben:
manuneu2007 hat geschrieben:
Jente  melde dich mal bitte per pn. Danke [emoji838][emoji836]️


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dem schliesse ich mich an. habe interesse am buch.
habe das erste buch bei jemandem ausm forum gekauft... weiss aber nicht mehr, bei wem. eventuell bernd weikinat?

Das Buch gibt es u.a. an der Block U-Bude zu kaufen. Sogar nach dem Spiel... :!:


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Magdeburg56
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Re: Neues Buch mit FCM-Bezug

04.12.2017, 10:29

Olaf1968 hat geschrieben:
Das Buch gibt es u.a. an der Block U-Bude zu kaufen. Sogar nach dem Spiel... :!:

...aber nur wer Zugang zu Block U hat. ( Blocktrennung )


 
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Uli Block 10
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Re: Neues Buch mit FCM-Bezug

04.12.2017, 13:13

und für alle, die morgen zur rechten zeit im fanprojekt sind
https://de-de.facebook.com/events/371621166611199/


 
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Re: Neues Buch mit FCM-Bezug

06.12.2017, 08:54

Uli Block 10 hat geschrieben:
und für alle, die morgen zur rechten zeit im fanprojekt sind
https://de-de.facebook.com/events/371621166611199/

Bei der Lesung gab es leider angeblich Ausschreitungen.
Bücher gibt es übrigens auch bei Appel. ;-)


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Re: Neues Buch mit FCM-Bezug

06.12.2017, 09:54

Deutscher hat geschrieben:
Uli Block 10 hat geschrieben:
und für alle, die morgen zur rechten zeit im fanprojekt sind
https://de-de.facebook.com/events/371621166611199/

Bei der Lesung gab es leider angeblich Ausschreitungen.
Bücher gibt es übrigens auch bei Appel. ;-)

Ändert aber nichts, wer kein Zugang zu Block U hat, hat auch kein Zugang zu Appel ;)


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http://danielberger1994.beepworld.de/index.htm
 
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Re: Neues Buch mit FCM-Bezug

06.12.2017, 09:59

wieso sollen es die, die nicht in Block u sind nicht auf den Weihnachtsmarkt schaffen?


 
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Olaf1968
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Re: Neues Buch mit FCM-Bezug

06.12.2017, 15:13

Jörn hat geschrieben:
wieso sollen es die, die nicht in Block u sind nicht auf den Weihnachtsmarkt schaffen?

Auf'm Weihnachtsmarkt gibt es zu viel Glühwein. Da "schafft" man es dann nicht zu Appel... :mrgreen: :mrgreen: :mrgreen:


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Re: Neues Buch mit FCM-Bezug

07.12.2017, 21:35

Endlich hat mein Leben wieder einen Sinn ... das Leben von Peter geht weiter. Ich kann es kaum noch erwarten.


 
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Re: Neues Buch mit FCM-Bezug

08.12.2017, 17:09

Busenwunder hat geschrieben:
Endlich hat mein Leben wieder einen Sinn ... das Leben von Peter geht weiter. Ich kann es kaum noch erwarten.

;-)
Morgen 20 Uhr findet in Tangerhütte in der Bismarckstube eine Buchlesung zum Buch statt.


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Re: Neues Buch mit FCM-Bezug

11.12.2017, 12:00

VS - 08.12.17.JPG


 
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Re: Neues Buch mit FCM-Bezug

20.01.2018, 12:30

Heute um 20 Uhr findet eine Buchlesung zum Buch "Außenlinien" im Cafe Bördeland gegenüber
Bördelandhalle statt.


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