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MD-Reiner
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Re: Ein wenig Politik

31.10.2018, 16:46

Jörn hat geschrieben:
. Was sollte denn schlimmer werden als das, was uns heute von den Eliten, hier und in der Welt, vorgesetzt wird?


Das schlimme ist, ich gehe davon aus dass ernst meinst. wenn dir schon die Phantasie fehlt, schlag doch mal ein geschichtsbuch auf, ganz gleich welcher epoche.

Schlimmer geht immer.
Viel schlimmer geht auch problemlos.
1000 mal schlimmer als jetzt ebenso.

Ja habe ich gemacht. Mein Geschichtsbuch ist so dick und voll mit Untaten, dass ich nur die letzten 10 Jahre durchblättern werde. Mehrere 1000 Seiten sind voll mit abartigen Verbrechen, da muss ich gar nicht so weit zurück blicken.
Meinst du so was?:
https://www.youtube.com/watch?v=uJtSpev8zWk
Übersetzung:
"Wir haben gehört, daß eine halbe Million Kinder gestorben sind (wegen der Sanktionen gegen den Irak). "Ich meine, das sind mehr Kinder, als in Hiroshima umkamen. Und - sagen Sie, ist es den Preis wert?" Albright: "Ich glaube, das ist eine sehr schwere Entscheidung, aber der Preis - wir glauben, es ist den Preis wert."
In Zeitlupe: Die Kinder sind nicht bei kriegerischen Handlungen gestorben, sondern allein durch die Sanktionen der "Guten". Wollen wir das mal mit den Kindern aus der Zeit des Dritten Reiches vergleichen? Lieber nicht, mir dreht sich jetzt schon der Magen!
Zuletzt geändert von MD-Reiner am 31.10.2018, 19:11, insgesamt 1-mal geändert.


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MD-Reiner
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Re: Ein wenig Politik

31.10.2018, 19:06

Ich warne ausdrücklich vor Geschichtsbüchern der Sieger. Die haben noch nie gestimmt. Ich erinnere hier mal an die Geschwister Scholl, die zwar die Wahrheit wusten und sagten, genutzt hat es ihnen aber nichts.
Ich erinnere mal an den Ulbricht der nie eine Mauer bauen wollte- so sagte er es zumindest. Wer was anderes sagte, hatte schlechte Karten. Erst viel später können wir über so einen Unsinn nur müde lächeln.
Die Frage bleibt, warum man erst warten muss, bis diese Psychopaten tot sind, um die Wahrheit, die fast jeder weiß, offen auszusprechen. In der jeweiligen Gegenwart hat es noch nie funktioniert, weder mit Wahrheit, noch mit Demokratie, noch mit Menschenrechten oder Umweltschutz!!! Natürlich weiß auch jeder die Antwort: weil diese Verbrecher einen Hofstaat um sich haben, der aus welchen Gründen auch immer, seinen Dienst erledigt. Das jedenfalls sagt mein Geschichtsbuch, geschrieben von den Verlierern dieser Welt.

Also immer schön aufpassen, wer das Buch verlegt hat.
Ansonsten gilt: Wessen Geschichtsbuch ich les, dessen Lied ich sing. :mrgreen:


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Magdeburg56
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Re: Ein wenig Politik

31.10.2018, 22:46

MD-Reiner hat geschrieben:
 Was sollte denn schlimmer werden als das, was uns heute von den Eliten, hier und in der Welt, vorgesetzt wird?

... also für mich persönlich gibt es nichts schlimmes was mir vorgesetzt wird.  


 
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fischer
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Re: Ein wenig Politik

01.11.2018, 12:00

Man kann doch die Massenmörder-Diktaturen des 20. Jhd. unter Lenin, Stalin, Hitler, Mao, Tito, Rote Khmer usw. mit ihren vielen Millionen ("zivilen") Getöten nicht wirklich mit der heutigen Situation in der Welt gleichsetzen oder sogar noch als "weniger schlimm" bewerten. Mensch Reiner, überleg doch mal!


 
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MD-Reiner
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Re: Ein wenig Politik

01.11.2018, 13:06

fischer hat geschrieben:
Man kann doch die Massenmörder-Diktaturen des 20. Jhd. unter Lenin, Stalin, Hitler, Mao, Tito, Rote Khmer usw. mit ihren vielen Millionen ("zivilen") Getöten nicht wirklich mit der heutigen Situation in der Welt gleichsetzen oder sogar noch als "weniger schlimm" bewerten. Mensch Reiner, überleg doch mal!

Na dann wollen wir mal hoffen, dass der Ami in Europa keinen Krieg mit Russland anzettelt, denn dann gehören du und ich auch zu den Kollateralschäden. Nicht das dann ein gruseliger Politiker (-in) hinterher in einem Interview sagt, die paar Millionen Toten waren es wert. Wobei, für die USA vielleicht schon, denn die Toten wird es hier geben, bei ihnen eher nicht. Raketen brauchen von Europa über den großen Teich ca. 30 Minuten, also sollte man sie größtenteils abfangen können.
fischer, ich glaube nicht, wenn du, deine Kinder/ Enkel erst mal ins Gras gebissen haben, weil (kranke?) Menschen das so planen und in kauf nehmen, du das trotzdem gut finden würdest. Schon dein Selbsterhaltungstrieb sagt dir was anderes. Aber: Tot ist tot. Warum, wofür ist als Zivilist (aber auch als Soldat) total wurscht. Andere entscheiden und sagen... ja es war es wert. Na ja, dann bekommen wir alle ein Denkmal und gut ist. Wer's mag!?
Und da für mich der gewaltsame Tot für alle Menschen gleich ist, vergleiche ich die, die dafür die Verantwortung tragen schon miteinander. Man kann zwar über die Beweggründe dieser Verbrecher sinnieren, über die Gründe, über das Warum, aber ändern tut das nicht's. Quasie wie bei einem gewöhnlichem Mord. Was anderes macht ein Richter ja auch nicht. Ich (!) erlaube mir zu richten, wenn Menschen sterben. So wie es Madeleine Albright getan hat. Und ich komme zu dem Schluss, diese Frau und alle die das Töten von Unschuldigen zu verantworten haben, mindestens aus dem "Verkehr" gezogen gehören. Das Leben von Millionen von uns hängt von diesen Subjekten ab. Das kann es nicht sein. Mein Wille ist das nicht. Also warum sollte ich da einen Unterschied machen. Ich würde sie in die Reihe von denen stellen, die du angeführt hast. Nicht weil ich ein Freund großspuriger Worte bin, sondern weil Menschen tot sind, die es hätten nicht sein müssen. Ein unschuldiges Menschenleben ist mir allemal mehr Wert, als eine politische Überzeugung.
Das die ca. 500.000 nur die Spitze sind, ist dir sicher bekannt.

Und die Frage sei erlaubt, ab wann würdest du z.B. Assad mit Hitler gleichsetzen? Ab einem Toten, ab 1000 Toten, ab 5000 Toten, ab 500.000 Toten?
Ab wann würdest du einen Krieg gegen Rußland rechtfertigen: ab einer Anexion, ab 2, ab 1000 toten Ukrainer oder ab 5000?
Ab wann kann man Putin mit Hitler vergleichen und mit Krieg drohen?
Und meine letzte Frage: Ab wieviel Toten sollte Deutschland der USA mit Krieg drohen, weil deren Außenpolitik täglich unschuldigen Menschen das Leben kostet? Ab 500.000, an 1 Millionen, ab 3 Millionen?
Zuletzt geändert von MD-Reiner am 01.11.2018, 14:27, insgesamt 3-mal geändert.


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Re: Ein wenig Politik

01.11.2018, 13:21

MD-Reiner hat geschrieben:
Ich würde sie in die Reihe von denen stellen, die du angeführt hast. Nicht weil ich ein Freund großspuriger Worte sind, sondern weil Menschen tot sind, die es hätten nicht sein müssen. Ein unschuldiges Menschenleben ist mir allemal mehr Wert, als eine politische Überzeugung.

… dann sollte man auch Honecker  mit erwähnen. der für die vielen Mauertoten mit verantwortlich war!


 
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MD-Reiner
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Re: Ein wenig Politik

01.11.2018, 13:35

Magdeburg56 hat geschrieben:
MD-Reiner hat geschrieben:
Ich würde sie in die Reihe von denen stellen, die du angeführt hast. Nicht weil ich ein Freund großspuriger Worte sind, sondern weil Menschen tot sind, die es hätten nicht sein müssen. Ein unschuldiges Menschenleben ist mir allemal mehr Wert, als eine politische Überzeugung.

… dann sollte man auch Honecker  mit erwähnen. der für die vielen Mauertoten mit verantwortlich war!

Die Reihe der Verrückten ist lang...
Und was lernen wir daraus? Nicht's. Man lebt in seiner Welt, im hier und heute, lässt sich manipulieren und glaubt an einen guten Krieg. Schade nur, dass das ganze Leid nicht übertragbar ist, denn dann würden Einige vielleicht in sich gehen. Noch ist alles weit weg, clean und gut. Nur ab und zu kommt ein Terrorist, vielleicht einer, der seine Kinder als Kollateralschaden verloren hat, und schwafelt was von "... das war es mir wert."
Nein, so wird das nie was mit dem Frieden und ich befürchte, es ist auch nicht gewollt.


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Aerolith
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Re: Ein wenig Politik

08.12.2018, 11:16

Wohl wahr, daß die Franzosen gern mal auf der Straße Dampf ablassen. In der Regel führt das aber nicht zu Verbesserungen dort, weil es von den politisch Verantwortlichen als artifiziell begriffen wird. So ungefähr möchte ich das mit dem Verhalten zweier unterschiedlicher Kinder vergleichen. Ein mauliges und unruhiges Kind wird nicht weiter wahrgenommen, wenn es mault und pimpft - klar! -, denn die Umwelt nimmt nur Unterschiede wahr. Wenn aber ein meist ruhiges und freundliches Kind schreit, wird die Umwelt darauf eher reagieren.
Wir sind nun keine ruhigen Kinder, aber unser Protest hat, wenn er denn nach außen tritt, etwas Grundsätze Veränderndes. Wenn in Deutschland Leute auf die Straße gehen - und damit meine ich jetzt nicht die, die das sowieso immer tun -, dann weiß das Establishment, daß etwas geändert werden muß, andernfalls werden nämlich sie verändert.

Gruß,

Ed vom Schleck, Dieselautofahrer.


 
Jörn
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Re: Ein wenig Politik

08.12.2018, 11:39

Das stimmt so nicht. Der Franzose ist natürlich sehr streik- und protestfreudig und das auch oft oder fast immer mit Erfolg. Liegt ja zum Teil auch an dem Streiksystem.

Dass die erfolgreichen Proteste am Ende oft gesamtgesellschaftlich das Land nicht voranbringen stimmt allerdings. Wobei ich das nicht unbedingt auf die aktuellen proteste beziehe, da ich bisher keine Infos drüber habe.

Folge, im Moment fällt mir kein Punkt ein, in dem dad Land Deutschland wad voraus hat, aber viele wo sie schlechter da stehen. Vor 20 Jahren war das noch umgekehrt.


 
Arpi
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Re: Ein wenig Politik

08.12.2018, 14:43

Jörn hat geschrieben:

Folge, im Moment fällt mir kein Punkt ein, in dem dad Land Deutschland wad voraus hat, aber viele wo sie schlechter da stehen. Vor 20 Jahren war das noch umgekehrt.

Großdeutsche Überheblichkeit ....anders kann ich dieses Statement nicht werten.
Nur ein einziger Punkt neben vielen Anderen: Sie haben derzeit die besseren Fußballer


Die Friedhöfe der Welt sind voll von Leuten, die sich für unentbehrlich hielten.

(Georges Clemenceau)
 
Jörn
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Re: Ein wenig Politik

08.12.2018, 15:09

Ich kann mich auch irren, aber ist bei innerfranzösischen Debatten über die wirklich wichtigen Dinge wie staazsberschuldung, arbeitslosigkeit, jugendarbeitslosigkeit uvm. nicht etwa der Hinweis suf Deutschland einer der ersten?


 
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MD-Reiner
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Re: Ein wenig Politik

11.12.2018, 13:12



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Re: Ein wenig Politik

16.12.2018, 14:43



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Mecklenbörder
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Re: Ein wenig Politik

19.12.2018, 17:27

MD-Reiner hat geschrieben:
https://www.youtube.com/watch?v=bxJtT_rwf0Y

Und was willst du uns mit einem 3 Jahre alten Video einer mittelprächtigen Journalistin, die selbst gekündigt hat und jetzt ihr Buch veröffentlicht, sagen???
Das grenzt ja schon an Werbung.
Die Kommentare einiger Verstrahlter dort bei Youtube sind allerdings teilweise sehr lustig.


Auf Abseits zu spielen, ist in Deutschland sehr gefährlich. Die Spieler können das, aber die Linienrichter sind oft nicht dabei.
(Aad de Mos)
 
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Re: Ein wenig Politik

19.12.2018, 17:43

Mecklenbörder hat geschrieben:
Und was willst du uns mit einem 3 Jahre alten Video einer mittelprächtigen Journalistin, die selbst gekündigt hat und jetzt ihr Buch veröffentlicht, sagen???

Die gute Kathrin Huss ist nicht nur eine mittelprächtige Journalistin, sondern auch eine, im mitteldeutschen Raum, sehr beliebte Moderatorin, auch Sportmoderatorin, die plötzlich weg war vom Fenster und niemand wusste so richtig warum. Jetzt kam die Erklärung und ich kann dazu nur sagen "Scheiß MDR".


"Wir leben alle unter dem gleichen Himmel, aber wir haben nicht alle den gleichen Horizont."
 
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Re: Ein wenig Politik

19.12.2018, 18:08

 Naja, gute Journalistin. Hat halt "Hier ab vier" und solche investigativen Sachen moderiert. Einmal diese Sendung bis zum Ende durchgehalten?


 
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Re: Ein wenig Politik

19.12.2018, 18:34

https://www.youtube.com/watch?v=eByxIINticQ (das ist die beste version. der meint, was er singt. man beachte das gerollte r. ein zäpfchen-r. und dann der hysterische diskant beim sopran. superb.)


 
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cherubim
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Re: Ein wenig Politik

19.12.2018, 23:52

Jahrestach:
https://www.youtube.com/watch?v=I1EM2TC_EeU
Straßburg...mh naja, Musterverzufälligung.


 
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Ein wenig Politik

20.12.2018, 08:46

Irgendwie lustig. Jemand der Pyrotechnik zur generellen Kriminalisierung von Fußballfans nutzt, nimmt es mir Vorschriften offensichtlich selbst nicht so genau. :roll:
Polizei Frankfurt: Warum die Affäre um rechtsextreme Chats den Innenminister unter Druck setzt


 
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Re: Ein wenig Politik

20.12.2018, 21:32

Mecklenbörder hat geschrieben:
MD-Reiner hat geschrieben:
https://www.youtube.com/watch?v=bxJtT_rwf0Y

Und was willst du uns mit einem 3 Jahre alten Video einer mittelprächtigen Journalistin, die selbst gekündigt hat und jetzt ihr Buch veröffentlicht, sagen???
Das grenzt ja schon an Werbung.
Die Kommentare einiger Verstrahlter dort bei Youtube sind allerdings teilweise sehr lustig.

"Guten Morgen" Herr MeckPom,
es geht nicht um Frau Huss. Es geht auch nicht um den Herren und seine Sichtweisen.
Wenn du dieses Videos schaust nur um dann festzustellen, dass Frau Huss selbst gekündigt hat, na dann Gute Nacht. Dann brauchst du hier nicht schreiben.
Aber ich möchte dir helfen:
-   Der öffentlich-rechtliche Programmauftrag beschreibt den Rundfunk als Sache der Allgemeinheit und als Medium und Faktor der freien Meinungsbildung
-   Die Rundfunkprogramme sollen der Information, Bildung und Unterhaltung gleichermaßen dienen. Wesentliche Gesichtspunkte sind die Unabhängigkeit von staatlichen Eingriffen sowie der inneren und äußeren Pressefreiheit


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Re: Ein wenig Politik

23.01.2019, 21:49

Was mich mal so richtig ankotzt : 200 Millionen aus Steuergeldern von Sachsen-Anhalt für Hamburger Millionäre!
( Schiffsfinanzierungen sind das klassische Steuersparmodell hanseatischer Pfeffersäcke )


 
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Re: Ein wenig Politik

23.01.2019, 22:25

Sind die steuersparmodelle nicht die schiffsfonds? Also wo in schiffe nicht durch Kredite von banken sondern durch private Anleger investiert wird.


 
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Re: Ein wenig Politik

24.01.2019, 10:11

Jörn hat geschrieben:
Sind die steuersparmodelle nicht die schiffsfonds? Also wo in schiffe nicht durch Kredite von banken sondern durch private Anleger investiert wird.

Da frag mal Maik Franz... :mrgreen:


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Re: Ein wenig Politik

25.01.2019, 07:09

fischer hat geschrieben:
Was mich mal so richtig ankotzt : 200 Millionen aus Steuergeldern von Sachsen-Anhalt für Hamburger Millionäre!
( Schiffsfinanzierungen sind das klassische Steuersparmodell hanseatischer Pfeffersäcke )

Sachsen Anhalt hat es doch :evil:
Oder das man überlegt das der Staat die Kosten für die Patenschaften für Flüchtlinge übernimmt weil die Leute die Patenschaften nicht mehr zahlen wollen oder können. Kann ich nur sagen Pech gehabt, man wollte das und nun soll man dafür auch einstehen. Mir bezahlt auch keiner meine Verpflichtungen die ich eingehe.


 
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Re: Ein wenig Politik

25.01.2019, 08:36

Wobei das im vorliegenden Fall ja Ausgaben sind, die der staat ja ohne die paten ohnehin hatte und Verpflichtungen sind, die nie jemand eingegangen ist.

Heißt erst hat der staat damit geworben man solle für ein paar monate pate werden und wollte so Steuergelder sparen. Dann hat man das Gesetz geändert und die die sich für n paar Monate verpflichtet hatten mussten nun ein paar Jahre zahlen, ohne da je für unterschrieben zu haben. War schon be heftige verarsche.


 
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Re: Ein wenig Politik

25.01.2019, 09:39

Jörn hat geschrieben:
Wobei das im vorliegenden Fall ja Ausgaben sind, die der staat ja ohne die paten ohnehin hatte und Verpflichtungen sind, die nie jemand eingegangen ist.

Heißt erst hat der staat damit geworben man solle für ein paar monate pate werden und wollte so Steuergelder sparen. Dann hat man das Gesetz geändert und die die sich für n paar Monate verpflichtet hatten mussten nun ein paar Jahre zahlen, ohne da je für unterschrieben zu haben. War schon be heftige verarsche.

Niemand wurde gezwungen solch eine Patenschaft einzugehen, und wenn dann kein befristetes Datum angegeben ist, gibt es halt keine Befristung. Pech gehabt. Es gibt so viele zwielichtige Verträge wo auch kein Staat kommt und den Leuten das bezahlt. Ausserdem dürfte für die Leute das doch Ehrensache sein. Jedenfalls kein Grund Steuergeld zu verschwenden.


 
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Re: Ein wenig Politik

25.01.2019, 10:01

Befristung war schon angegeben. bis asylstatus erreicht wird. das wurde dann per Gesetz geändert. vermutlich hätte das der BGH eh kassiert und man ist der Niederlage nur zuvor gekommen und gibt sich jetzt gönnerhaft.


 
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Re: Ein wenig Politik

29.01.2019, 14:35

Udate your Brain: (m/w/d)


 
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Re: Ein wenig Politik

29.01.2019, 15:20

cherubim hat geschrieben:
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